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Progressive Jazz - Neo-Soul - Experimental Pop 

 

Die Kölner Band LARIZA, bestehend aus fünf jungen Musiker*innen, präsentiert eine Musik, die Erwartungen erfüllt und wieder bricht.

Sie verklanglicht das, was uns umgibt, reflektiert auch das Nicht-Offensichtliche und bahnt sich den Weg zu Kopf und Herz. 

Mal kraftvoll und dicht, mal zart und lautmalerisch bilden E-Bass und Schlagzeug das musikalische Fundament. E-Gitarre und E-Piano/Synthie verweben sich zu einem transparenten Harmonieteppich oder fungieren als Melodie- oder Soloinstrumente. Schillernd setzen sich Gesang, Saxophon/Flöte über das Klangkonstrukt, mal im unisono, mal in Mehrstimmigkeit. Die Stimme steht entweder über der Band oder verschmilzt als Instrument mit dem Klangkörper. 

Frontsängerin und Komponistin Lena-Larissa Senge greift in ihren Texten Themen des alltäglichen Lebens auf, die sie in ihrer Einfachheit wirken lässt und ins Absurde entführt. Was daraus musikalisch entsteht, ist eine Form progressiven Jazz, der durch verschiedene Elemente aus Neo-Soul, Folklore und Popmusik beeinflusst ist. Eine Musik, die Individuelles und Genrefremdes zulässt und dabei immer aus dem Nährboden improvisierter Musik und komplexer Harmonien schöpft. 

Nach einer Auszeichnung durch den Study Up Award Jazz 2016, drei Tourneen durch Deutschland, Österreich, Tschechien in den letzten zwei Jahren, veröffentlicht die Band im Frühjahr 2020 fünf neue Singles mit anschließenden Konzerten in Deutschland. 

 

Lena-Larissa Senge - vocals / synths

Lorenz Schönle - saxophone / flute / vocals

Raissa Mehner - guitar / vocals

Darius Faryar - bass

Lukas Schwegmann - drums

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